PRESSE

( Rhein-Neckar-Zeitung) Heidelberger Zimmertheater, "Alte Freunde"

Markus Vogelbacher„Das Stück "Alte Freunde" erlebt in Ute Richters Regie eine überaus erfolgreiche Premiere... Markus Vogelbacher als introvertierter und bemitleidenswerter Pieter verkörpert überzeugend die menschlichste und sympathischste Rolle des Stücks.“ (17./18.11.2007) v.l.n.r. Peter Kaghanovitch, Markus Vogelbacher, Michael Althauser, Harald Heinz. Foto: Mara Eggert

( Heilbronner Stimme) Romantische Komödie, Bernhard Slade

Markus Vogelbacher„In den Nebenrollen liefert Markus Vogelbacher (hier mit Silvia Seidel) als Journalist Leo Janowitz eine herzerfrischende Szene, als er den imaginären Butler von Jason mimte. Das ist umwerfende Komik.“

(Hamburger Rundschau) Brooklyn Memoiren, Neil Simon

Markus Vogelbacher„Mit enormer Spielfreude und glänzenden Posen torpediert Markus Vogelbacher als Eugène jeglichen Anflug von Pathos.“

(Hannoversche Allgemeine Zeitung) Hamlet, Shakespeare

Markus Vogelbacher„Das Ereignis aber war Markus Vogelbacher als Hamlet. Wie er mitten im Satz, die Tonart wechselnd, seine Umgebung mystifiziert oder parodiert, wie er, im gespielten Wahn, für Sekunden den Freunden seinen klaren Verstand signalisiert, wie er, im Gespräch mit Ophelia, der er nicht weh tun möchte, aber muß, unmerklich aus der Narrenrolle heraussteigt, um ihr ganz eindringlich zu raten, in ein Kloster zu gehen - das alles belegt eine ungemein durchdachte Gestaltung dieser differenzierten Figur. Deren Widersprüche versteht Vogelbacher in erstaunlicher Konsequenz zu bündeln.“

(Welt am Sonntag) …

„Regisseur Neidhardt Nordmann hielt den Ablauf fest in der Hand. Sein bester Trumpf war dabei Markus Vogelbacher, der den Eugène köstlich natürlich, pfiffig und rührend spielte. Diesen jungen Darsteller sollten die Hamburger öfter zu sehen bekommen.“

(Hannoversche Allgemeine Zeitung) Der Wirrkopf, Molière

Markus Vogelbacher„Aber ein Gespür für die Qualität hat jedes Publikum, und so lag es schließlich dem zu Füßen, der am besten spielte - dem „ Spitzbubo Maximo“ Markus Vogelbacher, diesem unverschämt talentierten Darsteller Mascarills. Er mußte seine Superrolle in kürzester Frist von einem erkrankten Kollegen übernehmen und präsentierte sich in Dauerspannung, aber völlig unverkrampft, lustvoll mit Worten jonglierend, quirlig und am allerschönsten war sein verzweifelter Hechtsprung nach einer entschwindenden Geldbörse.“

(Theater Heute) …

„der zudem durch einen ungemein lebendigen Markus Vogelbacher als Eugène kompensiert wurde (begabt, gefiel mir sehr).“

(Neue Presse Hannover) …

„mit Markus Vogelbacher eine Idealbesetzung vorweisen. Der oft angenehm bewährte junge Darsteller vollführt als 15jähriger mit Pubertätsproblemen eine Solobravour, die nirgends aus dem Ensemblerahmen fällt.“

(Neue Presse Hannover) …

„Die Zentralgestalt empfand einer der Kritiker der US-Uraufführung als ziemlich widerlichen Bengel. Die müssen da ein anderes Stück inszeniert haben - oder sie hatten eben bloß keinen Markus Vogelbacher, der Pointen-Routine eines versierten Autors mit der Unbefangenheit eines intelligenten Lausbuben durchzwinkert.“

(Hannoversche Allgemeine Zeitung) …

„Wie Vogelbacher , sprachlich und körperlich ein Ausbund an Gelenkigkeit, diese burschikos, naiv und voller Begierde sichtbar werden ließ, das bereitete ebensoviel Vergnügen wie die flapsige Art, mit der er seine Meinung zu den Ereignissen in der Familie von sich gab und die Zuschauer ins Vertrauen zog. Wen wundert`s, daß er im Fluge die Sympathie des fast ausverkauften Hauses eroberte und beim Schlußbeifall extra bedacht wurde.“

(Neue Presse Hannover) Spiels noch mal Sam, Woody Allen

Markus Vogelbacher spielt den Allen diese Null von Lover, dieses leibhaftige Prinzip von Trostlosigkeit, wie`s wohl besser nicht geht. Ein armes Würstchen, Typ verschusselter Kopferotiker, dessen Liebesschwüre wie Tiefkühl-Prosa kommen.Vogelbacher spielt den Allen mit trockenem Humor, mit Gespür für Zwischentöne. Und seinen großen Selbstmitleids-Bedarf jubelt er einem so unverschämt vertränt unter, daß es uns da unten im Theatersessel richtig rührt.“